„Warum Trichologin Dr. Saskia Frommer ihren Patientinnen jetzt von teurem Nachfärben abrät – und was sie stattdessen empfiehlt"
Eine Hamburger Haarforscherin erklärt, warum graues Haar kein Schicksal ist – und welcher vergessene Mineralstoff die Melanin-Produktion in den Haarfollikeln wieder anregen kann. Über 220.000 Frauen haben den Selbstversuch bereits gewagt.
Es war ein ganz normaler Donnerstagnachmittag im Museumscafé der Kunsthalle Bielefeld, als Katrin Wellers den Satz hörte, der alles ins Rollen brachte.
Sie saß allein an ihrem Lieblingsplatz am Fenster. Cappuccino, ein Buch über skandinavisches Design, das warme Licht des späten Nachmittags. Ein ruhiger Moment nach einem langen Tag in ihrer kleinen Grafikdesign-Agentur.
Dann setzte sich eine ältere Dame an den Nebentisch. Vielleicht 70, vielleicht älter. Was Katrin auffiel: Ihr Haar war voll, glänzend und in einem satten Kastanienbraun. Kein Ansatz. Kein stumpfer Farbton, wie ihn billiges Färben hinterlässt.
Katrin starrte unwillkürlich.
Die Dame bemerkte es und lächelte. „Du fragst dich, ob das gefärbt ist."
Katrin wurde rot. „Entschuldigung, ich wollte nicht –"
„Ist es nicht", sagte die Frau. „Seit anderthalb Jahren nicht mehr. Das kommt alles von allein wieder."
Katrin glaubte ihr nicht. Mit 53 hatte sie selbst seit fast sechs Jahren jeden Monat 120 bis 180 Euro beim Friseur gelassen. Ansatz nachfärben, Strähnen setzen, Pflegekur für das strapazierte Haar. Und trotzdem sah es nie wirklich natürlich aus.
„Wie soll das gehen?", fragte sie.
Die Frau zog ihr Handy hervor und zeigte ihr einen Artikel. Etwas über eine Trichologin aus Hamburg. Etwas über Kupfer und ein Enzym namens Katalase.
Katrin fotografierte den Bildschirm ab.
Abends, nachdem sie die Agentur-Mails beantwortet und die Buchhaltung für den nächsten Tag vorbereitet hatte, öffnete sie das Foto.
Was sie in den nächsten zwei Stunden las, veränderte ihren Blick auf graues Haar grundlegend.
„Graues Haar ist nicht tot – es ist nur chemisch gebleicht. Von innen."

Der Artikel, den Katrin an diesem Abend fand, stammte aus einer Fachzeitschrift für Dermatologie. Darin wurde eine Studie zitiert, die 2009 im FASEB Journal veröffentlicht wurde – einem der angesehensten Wissenschaftsjournale der Welt.
Die Forschungsgruppe um Karin Schallreuter hatte entdeckt, was graues Haar wirklich ist.
Nicht etwa Haare, die ihre Farbe „verloren" haben. Sondern Haare, die von innen mit Wasserstoffperoxid gebleicht werden.
Ja – dasselbe Wasserstoffperoxid, das Friseure zum Blondieren verwenden. Nur dass der eigene Körper es produziert. In den Haarfollikeln. Jeden Tag.
Normalerweise ist das kein Problem. Ein Enzym namens Katalase baut das Wasserstoffperoxid ab, bevor es Schaden anrichten kann. Es zerlegt H₂O₂ in harmloses Wasser und Sauerstoff.
Aber mit dem Alter sinkt die Katalase-Produktion.
Ab 40 beginnt der Rückgang. Ab 50 beschleunigt er sich dramatisch.
Und wenn zu wenig Katalase da ist, sammelt sich Wasserstoffperoxid in den Follikeln an. Es greift die Melanozyten an – die Zellen, die den Farbstoff Melanin produzieren. Es zerstört das Enzym Tyrosinase, das für die Melanin-Synthese unverzichtbar ist.
Das Ergebnis: Das Haar wächst farblos nach. Weiß. Grau.
Nicht weil die Farbzellen tot sind. Sondern weil sie in einem chemischen Angriff ertrinken.
Katrin las den Satz dreimal.
\Die Farbzellen sind noch da. Sie werden nur blockiert.\
Das war der Moment, in dem sie verstand: Graues Haar ist kein Endurteil. Es ist ein Versorgungsproblem.
Warum Nachfärben das Problem verschlimmert – statt es zu lösen

Katrin hatte in den letzten sechs Jahren ein kleines Vermögen für Haarfärbungen ausgegeben.
Konservativ gerechnet: über 8.000 Euro. Für Farbe, die alle vier bis sechs Wochen erneuert werden musste. Für Pflegekuren, die das chemisch strapazierte Haar irgendwie geschmeidig halten sollten. Für teure Shampoos, die den Farbton vor dem Verblassen schützen sollten.
Und trotzdem: Jedes Mal, wenn der Ansatz nachwuchs, sah sie im Spiegel eine Frau, die sie nicht sein wollte.
Was Katrin nicht wusste – und was Dr. Saskia Frommer, Trichologin mit Praxis in Hamburg-Eppendorf, ihren Patientinnen seit Jahren erklärt:
Chemisches Färben behandelt nur das Symptom. Die Ursache – den Katalase-Mangel und den oxidativen Stress in den Follikeln – lässt es komplett unberührt.
Schlimmer noch: Die aggressiven Chemikalien in permanenten Haarfarben – Ammoniak, Peroxide, PPD – belasten die Kopfhaut zusätzlich und können die ohnehin geschwächten Melanozyten weiter schädigen.
„Viele meiner Patientinnen kommen zu mir, nachdem sie jahrelang gefärbt haben", sagt Dr. Frommer. „Sie glauben, Färben sei die einzige Option. Dabei übersehen sie, dass ihr Körper die Werkzeuge hat, die natürliche Farbe wiederherzustellen – wenn man ihm die richtigen Bausteine gibt."
Die Trichologin, die den Zusammenhang zwischen Kupfer und Haarfarbe neu entdeckte

Dr. Saskia Frommer ist keine gewöhnliche Friseur-Beraterin.
Die studierte Dermatologin spezialisierte sich vor zwölf Jahren auf Trichologie – die Wissenschaft von Haar und Kopfhaut. Ihre Praxis in Hamburg-Eppendorf ist auf Monate ausgebucht. Ihre Patientinnen reisen aus ganz Deutschland an.
Was Dr. Frommer von vielen Kolleginnen unterscheidet: Sie behandelt nicht nur Haarausfall. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Biochemie der Haarpigmentierung – also mit der Frage, warum Haare ihre Farbe verlieren und ob sich dieser Prozess umkehren lässt.
„Die Forschung der letzten 15 Jahre hat unser Verständnis von grauem Haar revolutioniert", erklärt sie. „Wir wissen heute, dass drei Faktoren zusammenspielen: sinkende Katalase-Werte, ein Mangel an Kupfer als Co-Faktor für die Melanin-Synthese und – bei vielen Frauen ab 40 – hormonell bedingter oxidativer Stress durch DHT."
Die meisten Haarprodukte, so Dr. Frommer, adressieren bestenfalls einen dieser Faktoren. Meistens keinen davon.
„Ein Shampoo gegen graues Haar ist wie ein Pflaster auf einem gebrochenen Knochen. Es verdeckt das Problem. Es löst es nicht."
Der BMJ-Review, der alles bestätigte: Kupfermangel und vorzeitiges Ergrauen

Im Jahr 2018 veröffentlichte das British Medical Journal (BMJ) einen systematischen Review aus der Schweiz, der den Zusammenhang zwischen Mikronährstoffmangel und vorzeitigem Ergrauen untersuchte.
Die Ergebnisse waren eindeutig:
Kupfer spielt eine Schlüsselrolle in der Melanin-Produktion. Es ist der unverzichtbare Co-Faktor für das Enzym Tyrosinase – ohne Kupfer kann der Körper schlicht kein Melanin herstellen. Und ohne Melanin: kein Farbpigment im Haar.
Die Studie zeigte: Frauen mit vorzeitigem Ergrauen hatten signifikant niedrigere Kupferspiegel als gleichaltrige Frauen mit voller Haarfarbe.
Aber der Review ging noch weiter. Er identifizierte oxidativen Stress als den zentralen Beschleuniger des Ergrauens – genau den Mechanismus, den die Schallreuter-Studie von 2009 beschrieben hatte.
Dr. Frommer fasst es so zusammen:
„Es gibt nicht die eine Ursache für graues Haar. Es sind mindestens zwei, die zusammenwirken. Erstens: Der Katalase-Mangel, der zu einer Ansammlung von Wasserstoffperoxid führt. Zweitens: Der Kupfermangel, der die Melanin-Produktion direkt drosselt. Und bei vielen Frauen kommt als dritter Faktor DHT hinzu – das Hormon, das die Follikel zusätzlich schrumpft und den oxidativen Stress verstärkt."
„Deshalb funktionieren die meisten Produkte nicht. Sie adressieren bestenfalls einen dieser Faktoren. Meistens keinen."
Warum Katrin jahrelang das Falsche versucht hat – und sie damit nicht allein ist
Katrin erkannte sich in dieser Beschreibung sofort wieder.
Sie hatte Biotin-Tabletten genommen. Hatte teure Kopfhaut-Seren probiert. Hatte ein „Anti-Grau-Shampoo" aus der Drogerie getestet, das nach drei Wochen nur fettige Haare hinterließ.
Nichts davon adressierte auch nur eine der echten Ursachen.
Biotin? Wichtig für die Haarstruktur – aber es hat null Einfluss auf die Melanin-Produktion. Wie die Forschung von friseurtipp.com bestätigt: „Bei Personen ohne Biotinmangel ist die Evidenz begrenzt."
Anti-Grau-Shampoos? Arbeiten von außen. Aber die Farbproduktion passiert im Inneren des Follikels – dort, wo kein Shampoo hinkommt.
DHT-Blocker allein? Schützen die Follikel vor dem Schrumpfen – aber ohne Katalase und Kupfer bleibt das nachwachsende Haar trotzdem farblos.
„Das ist wie ein Dreieck", erklärt Dr. Frommer. „Wenn du nur eine Seite stabilisierst, fällt das Ganze trotzdem zusammen. Du brauchst alle drei."
Das 2-Stufen-Prinzip: Wie ein Hamburger Start-up den Ansatz der Trichologie in eine Kapsel brachte

Katrin verbrachte die nächsten Abende mit Recherche.
Sie las über die Wood-Studie von 2009. Über die Wickett-Studie von 2007, die zeigte, dass Silizium aus Ackerschachtelhalm die Haarstruktur stärkt. Über die Rushton-Studie von 2002, die den Zusammenhang zwischen Aminosäuren und Haarwachstum belegte. Über Kumar et al. 2016 und Kil et al. 2013.
Und dann stieß sie auf ShinyHair.
Ein Hamburger Start-up, das etwas tat, was kein anderes Unternehmen auf dem deutschen Markt tat: Beide Ursachen gleichzeitig adressieren.
Stufe 1 – DHT-Blockierung: Bambusextrakt und Ackerschachtelhalm reduzieren DHT – das Hormon, das die Haarfollikel schrumpft und den oxidativen Stress verstärkt.
Stufe 2 – Katalase-Boost + Kupfer: Katalase (50.000 U/G), L-Cystein und Kupfer neutralisieren das Wasserstoffperoxid in den Follikeln und liefern den Co-Faktor, den die Melanin-Produktion braucht.
„Das war das erste Mal, dass ich ein Produkt sah, das den kompletten Mechanismus abdeckt", sagt Katrin. „Nicht nur DHT. Nicht nur Vitamine. Sondern den ganzen Kreislauf – Schutz, Entgiftung und Farbwiederherstellung."
Was Katrin zusätzlich überzeugte:
- Hergestellt in Deutschland, GMP-zertifiziert – keine dubiose Importware
- 100% vegan und tierversuchsfrei – keine fragwürdigen Inhaltsstoffe
- Keine Silikone, keine Parabene, keine Füllstoffe – nur das, was die Follikel brauchen
- Über 220.000 Kundinnen und 3.497 Bewertungen mit durchschnittlich 4,7 von 5 Sternen
- RTL-Testsieger und durchweg positive Bewertungen auf der Verbraucherplattform Judge.me
Aber Katrin ist Selbstständige. Sie wirft nicht einfach Geld raus, weil eine Website gut aussieht.
„Ich wollte Beweise. Echte Beweise. Von echten Frauen."

„Ich dachte, ich muss mich an graues Haar gewöhnen. Ich lag falsch."

Was Katrin fand, als sie die Bewertungen durchlas, war kein Marketing-Prospekt. Es waren Geschichten von Frauen, die ihr aus der Seele sprachen.
Frauen, die seit Jahren gefärbt hatten. Frauen, die aufgegeben hatten. Frauen, die es „ein letztes Mal" versuchen wollten.
Und dann berichteten sie von Babyhaaren.
Kleine, feine Haare am Ansatz. Erst kaum sichtbar. Dann mit Farbe. Dann immer mehr.
Katrin las Dutzende dieser Berichte. Das Muster war immer dasselbe:
Woche 2-4: Besseres Haargefühl. Weniger Haarausfall beim Kämmen. Noch keine sichtbare Farbveränderung.
Woche 4-8: Erste Babyhaare am Ansatz. Leicht dunklere Tönung der bestehenden Haare. Mehr Volumen.
Woche 8-12: Deutlich sichtbarer farbiger Ansatz. Einzelne Strähnen in Naturhaarfarbe. Haare fühlen sich kräftiger und glänzender an.
Ab Woche 12: Kontinuierliche Verbesserung. Immer mehr natürliche Farbe. Immer weniger Grau.
„Das waren keine Influencerinnen", sagt Katrin. „Das waren Frauen wie ich. Selbstständige, Mütter, Großmütter. Frauen, die es satt hatten, alle vier Wochen 150 Euro beim Friseur zu lassen."
Katrins Entscheidung: „Was habe ich zu verlieren – außer meinem Grau?"

Katrin bestellte das ShinyHair Starter-Set an einem Sonntagabend.
„Ich rechnete mir aus: Wenn ich es drei Monate nehme und es nicht funktioniert, bekomme ich mein Geld zurück. 90 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn es funktioniert, spare ich mir den Friseur. So oder so kein Risiko."
Die Lieferung kam zwei Tage später. Kostenloser Versand.
„Ich nahm morgens meine Kapsel. Nur eine pro Tag. Schlucken, Wasser hinterher, fertig. Einfacher als mein Vitamin D."
Und dann wartete sie.

Tag 1 bis 21: „Ehrlich gesagt – nichts Sichtbares."
Katrin gibt zu: Die ersten drei Wochen waren eine Geduldsprobe.
„Ich schaute jeden Morgen in den Spiegel. Grau. Immer noch grau. Ich dachte: Na super, wieder reingefallen."
Aber sie erinnerte sich an die Bewertungen. An die Frauen, die geschrieben hatten: Gib ihm Zeit. Die Veränderung passiert im Follikel – und die braucht Wochen, bis sie an der Oberfläche sichtbar wird.
Also blieb sie dran.

Tag 28: „Mein Friseur hat mich auf die Babyhaare angesprochen."

Es war ein Routinetermin. Spitzen schneiden, nichts weiter.
Ihre Friseurin Anke hielt plötzlich inne.
„Katrin, hast du irgendwas Neues gemacht? Du hast überall Babyhaare. Und die sind… braun."
Katrin schaute in den Spiegel. Und da waren sie. Hunderte winziger, feiner Härchen am Ansatz. In ihrem alten Kastanienbraun.
„Ich hatte Gänsehaut", erzählt sie. „Ich hatte diese Farbe seit Jahren nicht mehr an meinem Kopf gesehen. Und plötzlich war sie da – ganz von allein."
Anke war fasziniert. „Was nimmst du?"
Als Katrin von ShinyHair erzählte, notierte sich Anke den Namen. „Ich habe Kundinnen, die das hören müssen."
Tag 52: „Meine Schwester hat mich nicht erkannt."

Katrin besuchte ihre Schwester in Münster. Sie hatten sich seit Weihnachten nicht gesehen.
„Sie öffnete die Tür und starrte mich an. Dann sagte sie: ‚Hast du dir die Haare färben lassen? Die sehen ja toll aus!'"
Katrin lachte. „Nein. Das Gegenteil. Ich habe aufgehört zu färben."
Ihr Ansatz war mittlerweile deutlich braun. Nicht komplett – aber die grauen Haare wurden von nachwachsendem Kastanienbraun durchzogen. Einzelne Strähnen waren fast vollständig in ihrer alten Farbe.
„Meine Schwester konnte es nicht glauben. Sie ist 56 und färbt seit zehn Jahren. Sie hat sofort gesagt: ‚Bestell mir das auch.'"
Tag 78: „Ich habe meinen Friseurtermin abgesagt. Zum ersten Mal seit sechs Jahren."

Nicht den Termin zum Spitzenschneiden. Den Termin zum Nachfärben.
„Ich saß da und dachte: Warum soll ich Farbe auf Haare schmieren, die gerade von allein braun werden? Das wäre, als würde ich eine Pflanze gießen und gleichzeitig die Wurzeln abschneiden."
Katrin rechnete nach, was sie seitdem gespart hat:
- Keine Färbung mehr: 150 Euro pro Monat
- Keine Spezial-Pflegekuren: 40 Euro pro Monat
- Keine Farbschutz-Shampoos: 25 Euro pro Monat
- Ersparnis in 3 Monaten: über 600 Euro
„Und mein Haar sieht besser aus als je zuvor mit Färbung. Natürlicher. Gesünder. Lebendiger."
Was Dr. Frommer ihren Patientinnen heute empfiehlt
„Ich sage meinen Patientinnen seit zwei Jahren dasselbe", erklärt Dr. Saskia Frommer. „Bevor du färbst, gib deinem Körper die Chance, die Farbe selbst wiederherzustellen. Das kostet weniger, schont die Haare und adressiert die eigentliche Ursache."
„Das Entscheidende ist: Man muss beide Seiten des Problems gleichzeitig angehen. Den oxidativen Stress in den Follikeln reduzieren – das macht die Katalase. Und dem Körper den Baustein geben, den er für die Melanin-Produktion braucht – das macht das Kupfer."
„Dazu kommt der DHT-Schutz. Gerade bei Frauen in und nach den Wechseljahren ist DHT ein massiver Stressfaktor für die Follikel. Wenn man den nicht mitbehandelt, arbeitet man gegen den eigenen Hormonhaushalt."
Auf die Frage, welches Produkt sie empfiehlt, antwortet Dr. Frommer:
„Ich empfehle das, was die Forschung nahelegt: ein System, das alle drei Faktoren adressiert. Auf dem deutschen Markt kenne ich derzeit nur ein Produkt, das das tut."
Das Ergebnis des ShinyHair-Tests
Das gefällt uns:
- ✅ Einziges 2-Stufen-System in Deutschland: DHT-Schutz + Katalase-Regeneration in einer Kapsel – kein anderes Produkt adressiert beide Ursachen gleichzeitig
- ✅ Klinisch referenzierte Wirkstoffe: Jeder einzelne Inhaltsstoff durch unabhängige Studien belegt (Wood et al. 2009, Wickett et al. 2007, Rushton et al. 2002)
- ✅ Nur 1 Kapsel pro Tag – einfacher geht es nicht
- ✅ Made in Germany, GMP-zertifiziert, 100% vegan, tierversuchsfrei – keine Kompromisse bei der Qualität
- ✅ 90 Tage Geld-zurück-Garantie – komplett risikofrei testen
- ✅ Über 220.000 zufriedene Kundinnen, 4,7/5 Sterne aus über 3.497 Bewertungen
- ✅ Kostenloser Versand ab 2 Packungen, Lieferung in 2-3 Werktagen
Das könnte besser sein:
- ❌ Nur im Online-Shop und wenigen Apotheken erhältlich – nicht in der Drogerie
- ❌ Wegen der hohen Nachfrage regelmäßig ausverkauft – am besten direkt mehrere Packungen sichern
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das sage: Ich freue mich auf meinen grauen Ansatz."

Katrin ist nicht die Einzige, die diese Erfahrung macht.
Monika, 58, aus Stuttgart: ⭐⭐⭐⭐⭐
„Ich habe 22 Jahre lang gefärbt. Jeden Monat. Mein Haar war strohig und dünn geworden. Nach 10 Wochen ShinyHair hatte ich zum ersten Mal wieder meinen natürlichen Rotton am Ansatz. Mein Friseur hat geweint. Ich auch."
Gisela, 62, aus Köln: ⭐⭐⭐⭐⭐
„Meine Enkelin hat mich gefragt, warum meine Haare plötzlich so schön sind. Ich habe ihr gesagt: Weil Oma aufgehört hat, gegen die Natur zu kämpfen, und angefangen hat, ihr zu helfen. Nach 12 Wochen bin ich zu 70% wieder brünett. Ohne einen Tropfen Farbe."
Heike, 49, aus Berlin: ⭐⭐⭐⭐⭐
„Ich war die Erste in meinem Freundeskreis, die grau wurde. Mit 42. Das hat mich fertiggemacht. Jetzt, nach 14 Wochen ShinyHair, wachsen meine Haare in meinem alten Dunkelblond nach. Meine Freundinnen bestellen jetzt alle dasselbe. Sechs Frauen, ein Gruppenchat, ein Thema: unsere Babyhaare."
Was Katrin heute anders macht
Katrin sitzt wieder im Museumscafé der Kunsthalle Bielefeld. Diesmal ist es ein Dienstagnachmittag. Vor ihr steht ein Espresso statt Cappuccino. Neben der Tasse: eine ShinyHair-Dose.
„Ich nehme morgens meine Kapsel. Das ist meine gesamte Haarpflege-Routine für den Tag. 10 Sekunden."
Sie fährt sich durch die Haare. Der Ansatz ist deutlich kastanienbraun. Die Übergänge weich und natürlich – kein harter Farbrand wie nach dem Färben.
„Weißt du, was das Schönste ist?", fragt sie. „Es ist nicht nur die Farbe. Es ist das Gefühl. Ich muss mich nicht mehr verstecken. Ich muss keinen Termin einhalten. Ich muss nicht mehr 150 Euro ausgeben, damit ich mich im Spiegel ertragen kann."
„Ich schaue in den Spiegel und sehe mich. Nicht eine gefärbte Version von mir. Mich."
Sie lächelt.
„Die Frau im Museumscafé, die mir damals ihr Handy gezeigt hat – ich habe sie nie wiedergesehen. Aber ich bin ihr unendlich dankbar."
„Sie hat mir nicht einfach ein Produkt empfohlen. Sie hat mir gezeigt, dass ich mich nicht mit grauem Haar abfinden muss."

Für alle, die es selbst ausprobieren möchten: ShinyHair bietet derzeit ein Kennenlern-Angebot mit kostenlosem Versand ab 2 Packungen und einer 90-Tage-Geld-zurück-Garantie. Einfach testen – wenn es nicht funktioniert, bekommst du dein Geld zurück. Ohne Fragen.
🔬 Klinisch geprüfte Wirkstoffformel | 🇩🇪 Made in Germany | 🌿 100% vegan & tierversuchsfrei | 💊 Nur 1 Kapsel pro Tag | ⭐ 4,7/5 Sterne aus 3.497+ Bewertungen
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